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Direktvertrieb Jemako - Regina Opel
Folgendes Telefoninterview habe ich im Herbst 2008 mit einer ehemaligen Kundin geführt. Der Kontakt besteht nach wie vor. Manchmal werden aus Kunden auch Freunde!
Telefoninterview mit Regina Opel, Jemako-Vertriebspartnerin (Strukturvertrieb)
BH: Regina, du bist jetzt seit fast zwölf Monaten mit Jemako selbständig. Wie kamst du denn dazu?
REGINA OPEL: Anlässlich der Einweihungsparty nach einem Umzug hat mir eine Freundin ein Starter-Set von Jemako geschenkt. Sie überreichte es mir mit den Worten „für unseren Putzteufel“ weil alle meine Freundinnen wissen, dass ich gern saubermache und meine Gläser immer glänzen müssen.
BH: Und dann?
REGINA OPEL: Ich habe die neuen „Lappen“ natürlich gleich ausprobiert, denn nach der Party war genügend Gelegenheit dazu. Ich war begeistert, wie schnell es ging und dass ich nahezu ohne Reinigungsmittel jeden Schmutz wegbekommen habe. Natürlich wollte ich weitere Produkte ausprobieren und habe die Vertriebspartnerin bei der meine Freundin eingekauft hatte, kontaktiert. Diese Dame hat mir dann vorgeschlagen doch selbst mal eine „Putzlappenparty“ zu veranstalten.
BH: Putzlappenparty?
REGINA OPEL: Na ja, ich lade eine Handvoll Bekannte, Freunde, Nachbarn ein und die Vertriebspartnerin kommt dann und macht eine Präsentation und Produktvorstellung. Wenn mein Besuch dann etwas einkauft, bekomme ich eine Vergütung, d.h. ich darf mir dann aus dem aktuellen Katalog was aussuchen.
BH: Und wie war die Party?
REGINA OPEL: Meine Mädels waren begeistert. Und ich durfte mir entsprechend was aussuchen. Natürlich konnte die Jemako-Dame dann gleich bei einer meiner Bekannten die nächste Party planen.
BH: Und daran hast du dann auch nochmals verdient?
REGINA OPEL: Ja, es wurde gleich zum Ergebnis der Hauspräsentation bei mir dazugerechnet. Nach ein paar Monaten lief mein befristetes Arbeitsverhältnis aus und ich stand auf der Strasse. Ich war schon immer im Verkauf tätig gewesen und brauche den Umgang mit Menschen. In dieser Zeit hatte ich nochmals eine Jemako-Party besucht und habe der Vertriebspartnerin erzählt, dass ich schon mal mit Tupperware im Nebenerwerb selbständig war und jetzt wieder mal eine Arbeit suche aber eigentlich gern wieder selbständig wäre.
BH: Das war vor über einem Jahr. Wie hat sich alles seitdem entwickelt?
REGINA OPEL: Meine Vertriebspartnerin hat damals zwei weitere Abende auf meine Einladung hin bei mir gehalten und ich habe die Ohren gespitzt und zugehört. Nach einem Schulungswochenende durfte ich dann meine erste eigene Hauspräsentation abhalten. Es war prima.
BH: Musstest du irgendwann etwas bezahlen? Sozusagen als Einstieg?
REGINA OPEL: Lediglich das erste Schulungswochenende wurde berechnet. Es war aber ein erschwinglicher Betrag unter hundert Euro. Ich kann das auch verstehen, denn die“ Jemakos“ wollen ja auch nur Personen als Partner, die es ernst meinen.
BH: Du hast mir mal erzählt, dass du auch schon Tupperware vertrieben hast. Warum hast du das wieder aufgegeben?
REGINA OPEL: Tupperware hatte in den Achtzigern seine Blüte. Jetzt sind die Leute versorgt. Die Sachen halten ja ewig und meistens gibt es lebenslange Garantie. Da kauft man nicht so viel nach. Das war mein Eindruck.
BH: Und Jemako? Ist das etwas Dauerhaftes als Erwerbstätigkeit?
REGINA OPEL: Ja. Für mich auf jeden Fall. Die meisten meiner Kundinnen kaufen nach der HP noch Produkte nach, oder es ergeben sich wieder neue Termine innerhalb der Gäste der Kundinnen. Ich bin zufrieden. Zu viel ist es sicher nicht, aber das Einkommen entsprechend einer Halbtagstätigkeit erwirtschaftet sich inzwischen.
BH: Musst du neue Vertriebspartnerinnen werben?
REGINA OPEL: Müssen sicherlich nicht. Ich sollte. Und ich kann. Es bleibt auch mir überlassen, wie oft ich eine Party terminiere. Natürlich spreche ich es aber auf jeder Präsentation an, dass ich gerne über einen Neben- oder Haupterwerb informiere.
BH: Vielen Dank nach Immenreuth und weiterhin viel Erfolg!
Regina Opel, Plößberg 18, 95505 Immenreuth, Telefon 0175 - 563 9178
Selbständige Jemako Vertriebspartnerin
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